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Der Mischer und 9Mhz Zf-Verstärker mit 1SH37 und 1SH24
Diese Baugruppe ist ein weiteres Teil eines geplanten KW TRX mit den russischen Miniaturröhren. Man kann sicher mit moderneren Bauelemente bessere Ergebnisse erzielen. Mich reizt es aber mit diesen Röhren und Bauteilen aus der Bastelkiste zu experimentieren. Es soll funktionieren. Optimieren kann später, oder nie, folgen. Über Anregungen oder Meinungen würde ich mich sehr freuen.
Der Schaltplan
Die Leiterplatte
Messwerte
Die Durchlasskurve Die Bandbreite bei -6 dB Die Verstärkung bei Fo=0 dBm und Fe=-40 dBm.
Der fertige Aufbau
Die Erstellung der Leiterplatte erfolgt in Target 3001 V13 Elektor special. Dieses Projekt verbrauch 181 der möglichen 400 Pin. Die Leiterplatte ist doppelseitig und in Frästechnik gefertigt. Die ganze Kupferfläche auf der Bestückungsseite wird hier als Masse genutzt. Mit dieser Technik habe ich bei HF-Anwendungen gute Erfahrungen gemacht.
Die Schaltung hat keine Besonderheiten. Der Ein- und Ausgang der Stufe ist niederohmig (soll 50 Ohm). Die Güte der Filterspulen ist recht niedrig (Q ca. 30) und daher ist die Anpassung an die Röhren nicht optimal. Bei Fo = 0 dBm wird Fe um ca 32 dBm verstärkt. Die Bandbreite bei -6 dBm ca. 130 kHz und bei -30 dBm ca 450 kHz. Die endgültige Bandbreite für AM, SSB und CW erfolgt in weiteren Stufen. Die Anodenspannung war bei den Messungen 60V.
Daten
Anodenspannung: 60 V, Anodenstrom: 4 mA Heizspannung: 1,2 V, Heizstrom: 85 mA
Was ist dazu noch zu sagen? So sieht er aus. Der Abgleich war problemlos. Das Layout ist so ausgelegt, dass zwischen den Stufen eine Schirmung machbar ist. Das war aber nicht aber nicht erforderlich. “Dank” der geringen Verstärkung war keine Schwingneigung vorhanden. Habe ich da was falsch gemacht? Da gibt es doch den Spruch:” Ein Verstärker schwingt immer ein Oszillator nie”.